gigamonGigamon

 

Weitere Informationen zum Hersteller Gigamon erhalten Sie unter: www.gigamon.com

 

Gigamon revolutioniert die Analyse-MessGigamontechnik von Hochgeschwindigkeitsverbindungen: Der Betrieb von 1 bzw. 10 Gigabit-Backbones stellt Messwerkzeuge vor extreme Belastungen, da einzelne Probe-Systeme oft über begrenzte CPU-Resourcen für so genanntes  “Full Linespeed” verfügen.

 

Durch neueste Filtertechnologie ist es nun möglich, das Monitoring von Daten in Wirespeed-Qualität zu steuern.

 

G-SECURE-0216


Wenn Datenverkehr von 10 Gigabit auf ein Monitoring-Tool mit einer Kapazität von 1 Gigabit trifft  führt das zu Link Überbuchungen. Dadurch können nur Teile des Netzwerkverkehrs zu den Analysegeräten geleitet werden.

gigamon_secure_0216Angesichts der Herausforderung von Verfügbarkeit und Performance  entwickelte Gigamon die G-SECURE-0216 Inline Traffic Distribution Node. Diese leitet den  10 Gigabit Datenverkehr durch den G-SECURE-0216 10-Gbit-Eingangs-Port und verteilt ihn dort auf bis zu acht 1 Gigabit Geräte.

Die Integration von Session-basierter und Anwendungs-basierter Intelligenz ermöglicht Sicherheitsteams Datenlasten auf IP-, MAC-Adressen oder auf TCP/UDP-Nummern zu verteilen. Die G-SECURE-0216 ist erhältlich im Single-und Multimode-Fiber-Konfiguration und unterstützt  sowohl Daten aus 1 Gigabit wie auch aus 10 Gigabit Datenströmen.

Produktreihe GigaVue


Mit der Produktreihe GigaVUE sind bislang nahezu undenkbare Mess-Setups für extrem schnelle LAN-Verbindungen realisierbar.

gigamon-system-Angle-View-2404-loadedDie neuen 19-Zoll-basierenden Monitoring-Systeme fallen durch Ihre Signalfarbe deutlich auf. Ihr Innenleben hält einige Überraschungen für Mess- und Security-Experten bereit. Die Systeme sind für Carrier-Class-Einsatz konzipiert. Redundante Stromversorgung und Lüfter sorgen für 24x7-Betrieb. Die Systeme sind durch 10Gbit-Schnittstellen skalierbar und können so durch Single-Mode-Verbindung über bis zu 80km zusammengeschlossen werden.

Sämtliche Ports können frei als so genannte Network- oder als Tool-Ports konfiguriert werden. Über einen separaten Konfigurations-Port können Anwender lokal oder via RADIUS oder TACACS+ an der SSH-CLI oder dem HTTPS-Webinterface authentisiert werden.

gigamon-network_diagram1

 

Der Clou der GigaVUE besteht darin, dass nahezu beliebige Filter die eingehenden Daten auf beliebige Ports lenken können, ohne dass die Gefahr eines Paket-Verlustes besteht. Somit können z.B. in extrem belasteten Trunks gewünschte Daten eines bestimmten Formates gefiltert und somit auf Cluster-Systeme verteilt werden.

Die verfügbaren Application-Layer-Filter können bereits vor der Weiterleitung der Daten auf Analysegeräte eine Deep-Packet-Inspection im 10G-Datenverkehr durchführen. Auch ist es möglich, im Umkehrverfahren aus vielen Verkehrsdaten spezielle Datenströme auf dafür spezialisierte Ausgänge zu kopieren. Eine Fülle von Anwendungs-Beispielen und Port-Alternativen ist auf Basis der GigaVUE-Systeme realisierbar.

 

Speziell für das Design von Next Generation Networks (3G Networks) auf Basis extrem schneller MPLS-Backbones können die Gigamon-Systeme nicht nur wichtige Funktionen erfüllen, sondern ermöglichen zudem eine teils dramatische Kosten-Reduktion durch Eliminierung von unzähligen Mess-Systemen in der IT-Infrastruktur. Mit der Gigamon-Lösung sind erstmalig Mess-Cluster, Redundanz-Probe-Ansätze und beliebig skalierbare Konzepte für Security-Sensoren und IP-Accounting realisierbar.

 

Gigamon-Lösungen sind grundsätzlich mit allen Monitoring- und Analyse-Produkten wie z.B. NG Sniffer, Omnipeek, NI Observer, Wireshark etc. nutzbar. Durch variable Schnittstellen wie Gigabit TX / SX / LX und ZX können alle gängigen Highspeed-LANs angebunden werden.

 

Für die Evaluierung der neuen Technologie von Gigamon stehen Test-Systeme für interessierte Klienten bereit. Bitte kontaktieren Sie unsere Mitarbeiter in unserer Zentrale in Köln oder in unseren Büros in München, Essen, Hamburg oder Berlin für eine Terminvereinbarung.


 
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